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Wenn sich die Kündigung eines Kollegen wie ein Verlust anfühlt
Nach 17 Jahren im selben Unternehmen habe ich viele Abschiedsmomente erlebt. Manche vergisst man schnell – andere bleiben für immer.
Ingrid Amerhauser
Nach 17 Jahren im selben Unternehmen habe ich viele Abschiedsmomente erlebt. Manche Abgänge vergisst man schnell – andere bleiben.
Es gibt die stillen Abschiede, bei denen man sich fragt, ob es für beide Seiten nicht das Beste war. Und es gibt die, die echte Lücken hinterlassen: wenn ehemalige Kolleginnen und Kollegen Jahre später noch vorbeikommen, selbst gebackene Kekse mitbringen oder ein Abend mit Tränen endet, weil man einfach nicht loslassen will.
Nicht jede*r hat bei uns geblüht – manchmal passt es einfach nicht. Aber wenn der Abschied wehtut, dann ist das für mich ein Zeichen: Wir haben etwas richtig gemacht. Wir haben eine Verbindung geschaffen, die über den Job hinausgeht.
Dafür bin ich dankbar – für jeden Einzelnen, der Teil unseres Teams war und ist.